OPC Unified Architecture - Teil 4: Dienste (IEC 65E/1053/CDV:2024); Englische Fassung prEN IEC 62541-4:2024
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Norm-Entwurf

DIN EN IEC 62541-4:2026-04 - Entwurf

OPC Unified Architecture - Teil 4: Dienste (IEC 65E/1053/CDV:2024); Englische Fassung prEN IEC 62541-4:2024

Englischer Titel
OPC Unified Architecture - Part 4: Services (IEC 65E/1053/CDV:2024); English version prEN IEC 62541-4:2024
Erscheinungsdatum
2026-03-13
Ausgabedatum
2026-04
Originalsprachen
Englisch
Seiten
220

ab 412,90 EUR inkl. MwSt.

ab 385,89 EUR exkl. MwSt.

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Erscheinungsdatum
2026-03-13
Ausgabedatum
2026-04
Originalsprachen
Englisch
Seiten
220
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/3678197
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Einführungsbeitrag

Der vorliegende Teil der Normenreihe beschreibt die Dienste zwischen OPC-UA-Clients und Servern. Die Dienste zwischen OPC UA-Clients und Servern ist als ein Satz von Remote Procedure Calls (RPC) definiert. Diese Dienste sind in logischen Gruppierungen organisiert, die Dienste-Sätze genannt werden und in diesem Dokument festgelegt werden. Diese Dienst-Sätze sind: Entdeckungsdienste, Sichere-Kanal-Dienste, Sitzungsdienste, Knotenmanagement-Dienste, Sichten-Dienste, Abfrage-Dienste, Attribute-Dienste, Methoden-Dienste, Überwachte-Elemente-Dienste und Subskriptions-Dienste. Die festgelegten Dienste werden als abstrakte Dienste beschrieben. Das bedeutet, es wird in diesem Dokument kein bestimmter RPC-Mechanismus für die Umsetzung festgelegt. Gegenüber DIN EN IEC 62541-4:2021-08 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Zusätzliche Definitionen zum Methodenaufrufdienst hinzugefügt, um optionale Methodenargumente zu ermöglichen; b) Referenz zu „SystemStatusÄnderungsEreignisTyp“ für ereignisüberwachte Elementfehlerszenarien hinzugefügt; c) Erweiterte allgemeine Beschreibung, wie festgestellt wird, ob ein Zertifikat vertrauenswürdig ist; d) Unterstützung für ECC hinzugefügt; e) „überarbeiteteAggregierteKonfiguration“ zur Struktur „AggregiertesFilterErgebnis“ hinzugefügt; f) „UNGÜLTIG“ zum Aufzählungsdatentyp „DurchsuchRichtung“ hinzugefügt; g) „UNGÜLTIG“ zum Aufzählungsdatentyp „ZeitstempelZurRückmeldung“ hinzugefügt; h) Es wurden Definitionen hinzugefügt, die sicherstellen, dass die Subskription funktioniert, wenn die Warteschlangen für die erneute Übertragung optional sind; i) Symmetrische Client-Prüfungen zur Prüfung des Serverzertifikats hinzugefügt; j) Es wurde klargestellt, dass die „lokale“ Top-Level-Domain nicht vom Server an das Zertifikat angehängt und vom Client nicht überprüft wird, wenn sie von LDS-ME zurückgegeben wird; k) Definition für das Ablaufverhalten von „VeröffentlichteIdentitätsTokens“ hinzugefügt; l) Statuscode „Good PasswordChangeRequired“ zu „SitzungAktivieren“ hinzugefügt; m) Beschränkung von „ZusätzlicheInfo“ auf Server im Debug-Modus; n) Neuer Statuscode „Bad ServerTooBusy“ hinzugefügt; o) Definition für Fälle hinzugefügt, in denen das Serverzertifikat in der Antwort auf „EndpunkteAbrufen“ enthalten sein muss. Open Platform Communications Unified Architecture (OPC UA) ist ein Standard für den Datenaustausch als plattformunabhängige, service-orientierte Architektur. Die Normenreihe DIN EN 62541 spezifiziert die OPC Unified Architecture (OPC UA).

ICS

35.200, 35.240.50

DOI

https://dx.doi.org/10.31030/3678197
Ersatzvermerk
Änderungsvermerk

Gegenüber DIN EN IEC 62541-4:2021-08 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) zusätzliche Definitionen zum Methodenaufrufdienst hinzugefügt, um optionale Methodenargumente zu ermöglichen; b) Referenz zu „SystemStatusÄnderungsEreignisTyp“ für ereignisüberwachte Elementfehlerszenarien hinzugefügt; c) erweiterte allgemeine Beschreibung, wie festgestellt wird, ob ein Zertifikat vertrauenswürdig ist; d) Unterstützung für ECC hinzugefügt; e) „überarbeiteteAggregierteKonfiguration“ zur Struktur „AggregiertesFilterErgebnis“ hinzugefügt; f) „UNGÜLTIG“ zum Aufzählungsdatentyp „DurchsuchRichtung“ hinzugefügt; g) „UNGÜLTIG“ zum Aufzählungsdatentyp „ZeitstempelZurRückmeldung“ hinzugefügt; h) es wurden Definitionen hinzugefügt, die sicherstellen, dass die Subskription funktioniert, wenn die Warteschlangen für die erneute Übertragung optional sind; i) Symmetrische Client-Prüfungen zur Prüfung des Serverzertifikats hinzugefügt; j) es wurde klargestellt, dass die „lokale“ Top-Level-Domain nicht vom Server an das Zertifikat angehängt und vom Client nicht überprüft wird, wenn sie von LDS-ME zurückgegeben wird; k) Definition für das Ablaufverhalten von „VeröffentlichteIdentitätsTokens“ hinzugefügt; l) Statuscode „Good PasswordChangeRequired“ zu „SitzungAktivieren“ hinzugefügt; m) Beschränkung von „ZusätzlicheInfo“ auf Server im Debug-Modus; n) neuer Statuscode „Bad ServerTooBusy“ hinzugefügt; o) Definition für Fälle hinzugefügt, in denen das Serverzertifikat in der Antwort auf „EndpunkteAbrufen“ enthalten sein muss.

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