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Dieses Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung der Korrosionsschutzwirkung atmosphärisch gebildeter Deckschichten anhand von Deckschichtwiderständen fest. Es enthält einen Leitfaden zur Gewinnung von elektrochemischen Messdaten unter Anwendung von Gelelektrolyten an planen Oberflächen von Bauteilen und Konstruktionen aus Zink und Überzügen aus Zink. Bei ausreichender Erfahrung können die Gelelektrolyte auch auf Zinklegierungssysteme (zum Beispiel ZnNi, ZnAl, ZnFe, ternäre Legierungen) und Konversionsschichten angewendet werden. In diesem Dokument werden vorgenannte Materialien vereinfachend als Zinkoberflächen bezeichnet. Der Korrosionsschutz von Zinkoberflächen an der Atmosphäre basiert auf der Ausbildung von Deckschichten aus Korrosionsprodukten. Dieses Dokument ist nicht anwendbar für Werkstoffe mit Passivschichten (zum Beispiel nichtrostende Stähle oder Aluminium), nicht-zinkbasierte Überzüge und organische Beschichtungen (auch zinkstaubhaltig und zinklamellenhaltig). Es werden ausschließlich Gelelektrolyte betrachtet, welche auf Basis von Agar-Agar hergestellt wurden. Dieses Dokument wurde vom Arbeitsausschuss NA 062-01-77 AA "Korrosionsprüfverfahren" im DIN-Normenausschuss Materialprüfung (NMP) erarbeitet.