Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen; Deutsche Fassung EN 1610:2015

Norm [AKTUELL]

DIN EN 1610:2015-12

Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen; Deutsche Fassung EN 1610:2015

Englischer Titel
Construction and testing of drains and sewers; German version EN 1610:2015
Ausgabedatum
2015-12
Originalsprachen
Deutsch
Seiten
44

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ab 116,64 EUR exkl. MwSt.

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Ausgabedatum
2015-12
Originalsprachen
Deutsch
Seiten
44
DOI
https://dx.doi.org/10.31030/2307357
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Über dieses Produkt

Die DIN EN 1610:2015 ist eine Norm für die Planung, den Einbau und die Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen. Sie legt die allgemeinen Anforderungen und Verfahren fest, die bei der Erstellung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden zu beachten sind. Der Einsatz dieser Norm gewährleistet eine hohe Sicherheit und Zuverlässigkeit von Abwasseranlagen, die essenziell für die öffentliche Gesundheit und den Umweltschutz sind.

Inhalte der Norm:

  • Anwendungsbereich: Regelungen für den Einbau und die Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen, die unter Freispiegelbedingungen betrieben werden.
  • Technische Grundlagen: Definition der Voraussetzungen für die Stand- und Betriebssicherheit der Rohrleitungen.
  • Einbau: Detaillierte Vorgaben zur Herstellung des Leitungsgrabens, zur Bettung und Verfüllung sowie zu spezifischen Bauausführungen.
  • Prüfung: Verfahren zur Dichtheitsprüfung und zur Sicherstellung der operativen Funktionalität nach dem Einbau.
  • Baustoffe: Standards für die zugelassenen Materialien, die in der Leitungszone verwendet werden.

Vorteile der Norm:

  • Rechtliche Absicherung: Unternehmen, die die Norm beachten, können im Streitfall nachweisen, dass sie verantwortungsvoll gehandelt haben. Dies kann rechtliche Auseinandersetzungen erheblich erleichtern.
  • Qualitätssicherung: Durch die Messung und Einhaltung von Standards wird die Langlebigkeit und Funktionsfähigkeit der installierten Systeme sichergestellt.
  • Kundenzufriedenheit: Klare Normen und Anforderungen erhöhen die Zufriedenheit der Endnutzer durch verbesserte Systeme zur Abwasserentsorgung.

Zielgruppen:

  • Ingenieur*innen: Verantwortliche für die Planung und Ausführung von Abwassersystemen.
  • Bauunternehmen: Fachleute, die mit der praktischen Umsetzung der Norm beauftragt sind.
  • Arbeitsschutzbeauftragte: Personen, die die Sicherheitsstandards während der Bauarbeit gewährleisten müssen.
  • Bauantragsstellende: Verantwortliche, die für die Genehmigung von Bauprojekten zuständig sind und sicherstellen möchten, dass alle Normen eingehalten werden.

Fazit:

Die DIN EN 1610:2015 ist eine umfassende, relevante Norm, die sicherstellt, dass Abwasserleitungen und -kanäle ordnungsgemäß geplant, installiert und geprüft werden. Ihre konsequente Beachtung kann zur Vermeidung zukünftiger Probleme und zur Gewährleistung der Funktionalität von Entwässerungssystemen beitragen.

Inhaltsverzeichnis

ICS

93.030

DOI

https://dx.doi.org/10.31030/2307357
Ersatzvermerk

Dieses Dokument ersetzt DIN EN 1610:1997-10 .

Dieser Artikel wurde berichtigt durch: DIN EN 1610 Berichtigung 1:2016-09 .

Änderungsvermerk

Gegenüber DIN EN 1610:1997-10 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) die Definition des Mindestarbeitsraumes neu aufgenommen; b) für Baustoffe für die Leitungszone (Bettung) wurden Höchstmaße für DN kleiner 100 sowie DN größer 600 ergänzt (5.2.1); c) Anforderungen für industriell hergestellte Gesteinskörnungen und recycelte Baustoffe in der Leitungszone wurden aufgenommen (5.2.3.4); d) mit 6.1 wurden allgemeine Anforderungen an den Grabeneinbau (Rohr-Boden-System) ergänzt; e) der Mindestarbeitsraum für Gräben mit einer Höhe über 2,5 m wurde ergänzt; f) Bild 2 wurde geändert - Darstellung des Mindestarbeitsraumes; g) in 6.3 (Grabenbreite) wurde der Begriff "Mindestarbeitsraum" eingeführt; h) in 12.2 (Sichtprüfung) wurde die Kodierung nach EN 13508-2 aufgenommen; i) der Anhang B für zusätzliche Informationen zu Eigenschaften von körnigen, ungebundenen Baustoffen wurde gestrichen; j) der Anhang C "Herstelleranleitungen" wurde neu aufgenommen; k) der Anhang D "Zusätzliche nationale Veröffentlichungen" wurde ergänzt.

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