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Norm [AKTUELL]
Diese Norm ist Bestandteil des DVGW Regelwerks.
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Untersuchungen zu wirtschaftlichen Effekten und Umweltauswirkungen sind für Entscheidungsträger in Versorgungsunternehmen von Bedeutung, da sie Budgetfragen hinsichtlich akuter sowie langfristiger Bedürfnisse über die Anschaffungs-, Betriebs- und Wartungsphase sowie das geplante Ende der Lebensdauer hinweg gegeneinander abwägen. Für behördliche Stellen und Ingenieure, die Rohrleitungssysteme entwickeln, dienen die Lebenszykluskosten (LCC) und die Ökobilanz (ÖB) zum einen als Werkzeug bei der Untersuchung verschiedenartiger Szenarien zur Ermittlung einer für standortspezifische Bedingungen und gemeinschaftliche Werte geeigneten Lösung, zum anderen der Bereitstellung der für eine Unterstützung dieser Entscheidungen erforderlichen Daten. Auswirkungen auf die Kreislaufwirtschaft sollten ebenfalls betrachtet werden. Der Zweck dieses Dokuments zu Rohrsystemen aus duktilem Gusseisen ist es, für die LCC und den CO2-Fußabdruck im Rahmen der ÖB jeweils objektive Methoden zu definieren, um Kunden und Anwender mit umfassender Kostenevaluierung, mit Sicherheitsanforderungen und Umweltkriterien bei der Optimierung von Rohrlösungen aus duktilem Gusseisen zu unterstützen. Dieses Dokument (EN 17800:2022) wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 203 „Gußeiserne Rohre, Formstücke und ihre Verbindungen“ erarbeitet, dessen Sekretariat von AFNOR (Frankreich) gehalten wird. Das zuständige nationale Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 119-07-17 AA „Rohre und Rohrverbindungen aus Metall für Rohrleitungssysteme außerhalb von Gebäuden“ im DIN-Normenausschuss Wasserwesen (NAW).