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Norm [AKTUELL]
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Dieser Teil von IEC 61300 beschreibt ein Verfahren zur Bestimmung der Eignung eines LWL-Verbindungselements, eines passiven Bauteils, eines Spleißes oder einer Muffe, über eine längere Dauer hoher Temperatur standzuhalten, die im Betrieb, bei Lagerung und/oder beim Transport auftritt. Die Prüfung ist vorgesehen, das Betriebsverhalten der Bauteile festzustellen, wenn diese während einer bestimmten Dauer Wärme mit konstanter Temperatur ausgesetzt sind. Im Allgemeinen erfolgt diese Prüfung bei hoher Temperatur, um mögliche Ausfälle aufgrund von Entfestigung und Ausdehnung herbeizuführen. Das Verfahren bewertet nicht die Fähigkeit eines Bauteils, Temperaturänderungen im Betrieb standzuhalten; für diese Prüfung wird IEC 61300-2-22 angewendet. Die Norm benennt den Prüfaufbau und beschreibt die Vorbehandlung, die Überwachung, die Erholungszeit, die Abschlussmessung und die Unsicherheiten der Messung sowie die Einzelheiten zum Prüfbericht. Es gibt keine Einschränkungen im Anwendungsbereich des Dokuments. Gegenüber DIN EN 61300-2-18:2006-04 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Begriffe aktualisiert nach IEC 61753-1 Ed. 2; b) Aktualisierung der Prüfungs-Schärfegrade nach IEC 61753-1 Ed. 2; c) Ergänzung eines normativen Anhangs für verschiedene Prüflingstypen mit Angaben zur Kabellänge. Die Norm erhöht durch ihre Anwendung die Investitionssicherheit für Hersteller und Anwender und gibt Prüflaboren und Herstellern definierte Angaben zur Prüfung und sichert Kompatibilität über Herstellergrenzen hinweg.
Dieses Dokument ersetzt DIN EN 61300-2-18:2006-04 .
Gegenüber DIN EN 61300-2-18:2006-04 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Begriffe aktualisiert nach IEC 61753-1, Ed. 2; b) Aktualisierung der Prüfungsschärfegrade nach IEC 61753-1, Ed. 2; c) Ergänzung eines normativen Anhangs für verschiedene Prüflingstypen mit Angaben zur Kabellänge.