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Norm [AKTUELL]
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Die Norm DIN EN ISO 23210 legt ein Referenzmessverfahren zur Ermittlung der PM10- und PM2,5-Feinstaubkonzentrationen an geführten stationären Quellen fest. Das Messverfahren beruht auf dem Prinzip der Impaktion und ist insbesondere zur Messung von Partikelmassenkonzentrationen unterhalb von 40 mg/m3 auf der Basis von Halbstundenmittelwerten und im Normzustand (273 K, 1 013 hPa, trockenes Gas) geeignet. Es bildet die in der Immissionsmesstechnik festgelegten Abscheidekurven für PM10 und PM2,5 auch bei Emissionsmessungen ab und kann daher eingesetzt werden, um mögliche Beiträge aus industriellen Anlagen zum Feinstaub in der Außenluft zu ermitteln. Die in der DIN EN ISO 23210 festgelegten Anforderungen entsprechen den Anforderungen der Richtlinie VDI 2066 Blatt 10. Der in der Richtlinie VDI 2066 Blatt 10 detailliert beschriebene Impaktor stellt ein validiertes Ausführungsbeispiel im Sinne der DIN EN ISO 23210 dar.
Für die Norm ist national der Unterausschuss NA 134-04-01-09 UA "Staubmessung in strömenden Gasen" zuständig.