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Norm [AKTUELL]
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Diese Internationale Norm legt die Inspektionsanforderungen zum Zeitpunkt des Füllens fest und gilt für nahtlose oder geschweißte ortsbewegliche Gasflaschen aus Stahl oder einer Aluminiumlegierung (Typ 1) und für ortsbewegliche Gasflaschen aus Verbundwerkstoff (Composite) (Typen 2 bis einschließlich 5) für verflüssigte oder verdichtete Gase mit einer Wasserkapazität bis zu 150 l. Sie darf auf Gasflaschen und Großflaschen mit einer Wasserkapazität zwischen 150 l und 450 l angewendet werden, wenn sie als einzelne Gasflaschen und Großflaschen untersucht und befüllt werden. Diese Internationale Norm gilt nicht für Acetylenflaschen, für Flaschenbündel oder Großflaschen, Gascontainer mit mehreren Elementen (MEGC, en: multiple-element gas container) oder Batteriefahrzeuge. Diese Internationale Norm darf auch auf Flüssiggas (LPG, en: Liquefied Petroleum Gas) angewendet werden. Für besondere Flüssiggasanwendungen siehe ISO 10691. Für Flaschenbündel siehe ISO 11755. Das zuständige deutsche Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 0160003 AA "Druckgasflaschen und Ausrüstung" im DIN Normenausschuss Druckgasanlagen (NDG).
Dieses Dokument ersetzt DIN EN 13365:2005-11 .
Gegenüber DIN EN 13365:2005-11 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) die Norm wurde redaktionell überarbeitet und enthält ergänzende Bestimmungen in Bezug auf die Inspektion vor, während und nach dem Befüllen von Composite-Flaschen (Typ 2 bis einschließlich Typ 5); b) der informative Anhang B über Beispiele für ein Verfahren zur Bestimmung einer richtigen Tara wurde aufgenommen.