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Norm [AKTUELL]
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Dieses Dokument legt ein Verfahren für die Umrechnung von prozentualen Dehnungswerten nach erfolgtem Bruch bei Raumtemperatur fest, bei dem Bruchdehnungswerte, die bei verschiedenen proportionalen und nicht-proportionalen Messlängen ermittelt wurden, auf andere Messlängen umgerechnet werden. Die Gleichung (1), die den Umrechnungen zugrunde liegt, gilt als zuverlässig, wenn sie auf austenitische nichtrostende Stähle im Zugfestigkeitsbereich von 450 N/mm² bis 750 N/mm² und im lösungsbehandelten Zustand angewendet wird. Diese Umrechnungen sind nicht anwendbar auf: a) kaltgewalzte Stähle; b) vergütete Stähle; c) nicht-austenitische Stähle. Diese Umrechnungen sind nicht anzuwenden, wenn die Messlänge 25√(S0) überschreitet oder das Verhältnis der Probenbreite zur -dicke größer als 20 ist. Dieses Dokument (EN ISO 2566-2:2021) wurde vom Technischen Komitee ISO/TC 17 „Steel“ in Zusammenarbeit mit dem Technischen Komitee CEN/TC 459/SC 1 „Prüfverfahren für Stahl (andere als chemische Analysen)“ erarbeitet, dessen Sekretariat von AFNOR (Frankreich) gehalten wird. Das zuständige nationale Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 062-01-42 AA „Zug- und Duktilitätsprüfung für Metalle“ im DIN-Normenausschuss Materialprüfung (NMP).
Korrekturinformation: Berichtigtes Dokument: Bezieher des Vorgängerdokuments DIN EN ISO 2566-2:2022-03 erhalten eine kostenfreie Ersatzlieferung .
Gegenüber DIN EN ISO 2566-2:1999-09 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Tabelle 2 bis Tabelle 5 aufgrund einer Neuordnung umbenannt, um dem logischen Informationsfluss dieses Dokuments zu folgen; b) Abschnitt 9 in vier Unterabschnitte umstrukturiert, um dem logischen Informationsfluss dieses Dokuments zu folgen; c) komplette redaktionelle Überarbeitung. Gegenüber DIN EN ISO 2566-2:2022-03 wurden folgende Korrekturen vorgenommen: a) in Tabelle 1 wird der Wert "0,931" durch "0,913" ersetzt und der Wert "1,987" durch "0,987" ersetzt; b) redaktionelle Änderungen.