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Norm [AKTUELL]
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Dieses Dokument legt Prüfverfahren für Bleche aus metallischen Werkstoffen fest, um Kennwerte aus dem Spannung/Dehnung-Diagramm bei Anwendung hoher Dehngeschwindigkeiten zu bestimmen. Dieses Dokument behandelt die Anwendung der Stoßwellentechnik.
Basierend auf Versuchen und Berechnungen zur Crashsicherheit, zum Beispiel der Finite-Elemente-Analyse (FEA), ist für Crashtests an Fahrzeugen der Dehngeschwindigkeitsbereich zwischen 10-3s-1 und 103s-1 am wichtigsten.
Um eine exakte Bewertung der Crashsicherheit eines Fahrzeugs zu ermöglichen, muss das Spannungs-Dehnungs-Verhalten metallischer Werkstoffe bei Dehngeschwindigkeiten über 10-3s-1 zuverlässig charakterisiert werden.
Das hier beschriebene Prüfverfahren erfasst Dehngeschwindigkeiten oberhalb von 102s-1.
Dieses Dokument (EN ISO 26203-1:2018) wurde vom Technischen Komitee ISO/TC 164 "Mechanical testing of metals", Unterkomitee SC 1 "Uniaxial testing" erarbeitet, dessen Sekretariat von AFNOR (Frankreich) gehalten wird und vom Technischen Komitee ECISS/TC 101 "Prüfverfahren für Stahl (andere als chemische Analysen)", dessen Sekretariat von AFNOR (Frankreich) gehalten wird, im Rahmen der Wiener Vereinbarung übernommen.
Für die deutsche Mitarbeit ist der Arbeitsausschuss NA 062-01-42 AA "Zug- und Duktilitätsprüfung für Metalle" des DIN-Normenausschusses Materialprüfung (NMP) verantwortlich.
Dieses Dokument ersetzt DIN EN ISO 26203-1:2010-06 .
Gegenüber DIN EN ISO 26203-1:2010-06 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) eine Anmerkung oberhalb von 7.1 d) wurde hinzugefügt; b) Norm redaktionell überarbeitet.