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Norm [AKTUELL]
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Dieses Dokument beschreibt ein Verfahren zur Definition von Anforderungen an Kunststoffmaterialien, die in additiven Fertigungsprozessen (AM, en: additive manufacturing) auf Grundlage von Werkstoffextrusion verwendet werden. Materialien beinhalten nicht gefüllte, gefüllte und verstärkte Kunststoffmaterialien, die für die Verarbeitung zu Teilen geeignet sind. Diese Kunststoffe können auch spezielle Additive (zum Beispiel Flammschutzmittel, Stabilisatoren und so weiter) enthalten. Die Prozesse umfassen alle AM-Prozesse auf Grundlage von Werkstoffextrusion. Dieses Dokument ist zur Nutzung durch Hersteller von Werkstoffen, Ausgangsmaterialien, Kunststoffteilen oder jeglicher Kombination der drei unter Verwendung von AM auf Grundlage von Werkstoffextrusion vorgesehen. In manchen Fällen können Werkstoffhersteller auch Ausgangsmaterialhersteller sein. In anderen Fällen kann ein Werkstoffhersteller einem Ausgangsmateriallieferanten (Beispiel: Umformung von Granulat in Filamente) Werkstoffe (Beispiel: Granulat) bereitstellen. In diesem Dokument werden nicht alle Sicherheitsrisiken, falls vorhanden, behandelt, die bei Anwendung der Norm auftreten können. Es liegt in der Verantwortung des Anwenders dieses Dokuments, geeignete Vorkehrungen für den Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz zu treffen und vor der Anwendung festzulegen, welche einschränkenden Vorschriften gelten. Der Text von ISO/ASTM 52903-1:2020 wurde vom Technischen Komitee ISO/TC 261 "Additive manufacturing" der Internationalen Organisation für Normung (ISO) erarbeitet und vom Technischen Komitee CEN/TC 438 "Additive Fertigungsverfahren" als EN ISO/ASTM 52903-1:2021 übernommen, dessen Sekretariat von AFNOR (Frankreich) gehalten wird. Das zuständige deutsche Normungsgremium ist der Gemeinschaftsarbeitsausschuss NA 145-04-03 GA "Additive Fertigung — NWT & FNK Gemeinschaftsarbeitsausschuss Kunststoffe" im DIN-Normenausschuss Werkstofftechnologie (NWT).