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Diese Technische Spezifikation (CEN/TS 16190) legt ein Verfahren fest zur quantitativen Bestimmung von siebzehn 2,3,7,8 chlorsubstituierten Dibenzo p dioxinen und Dibenzofuranen sowie dioxinähnlichen polychlorierten Biphenylen in Schlamm, Bioabfall und Boden mittels flüssigchromatographischer Reinigungsverfahren und GC/HRMS. Die Nachweisgrenze hängt von der Art der Probe, vom Kongener, von den verwendeten Geräten und von der Qualität der zur Extraktion und zur Reinigung verwendeten Chemikalien ab. Nach den in dieser Technischen Spezifikation festgelegten Qualitätsanforderungen können Nachweisgrenzen erreicht werden, die besser als 1 ng/kg (Trockenmasse) sind.
Aufgrund der Daten aus Laborvergleichsuntersuchungen und Konsultationen mit den interessierten Kreisen innerhalb der CEN-Mitgliedsorganisationen wurde befunden, dass dieses Dokument CEN/TS 16190 für die Anwendung geeignet ist. CEN/TS 16190 wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 400 "Projekt-Komitee Horizontale Normen in den Bereichen Schlamm, Bioabfall und Boden" erarbeitet, dessen Sekretariat vom DIN, Deutschland, gehalten wird. Das zuständige deutsche Gremium ist der NA 119-01-02-02 UA "Chemische und physikalische Verfahren" des NA 119-01-02 AA "Abfall- und Bodenuntersuchung" im Normenausschuss Wasserwesen (NAW).
Dokument wurde ersetzt durch DIN EN 16190:2019-10 .