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Norm-Entwurf [ZURÜCKGEZOGEN]
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Dieser Teil von DIN 19426 legt die digitale Nummernstruktur für eine eineindeutige und systematische Kennzeichnung sowie eine eindeutige Klassifizierung von PSA im gewerblichen Bereich fest. Eine Kodierung von PSA nach dieser Struktur ist Voraussetzung für eine automatische Erfassung und eineindeutige Identifizierung der PSA mittels Auto-ID-Systemen. Der Schwerpunkt dieses Norm-Entwurfes beruht auf dem Auto-ID-System RFID. Die entwickelte Nummernstruktur ist auch kompatibel mit anderen Auto-ID-Technologien, wie zum Beispiel 2D-Barcode (zum Beispiel Data Matrix). Für diese Auto-ID-Technologien gilt dieser Norm-Entwurf ebenfalls. Kombinierte PSA muss gegebenenfalls mit mehreren Kennzeichnungen ausgestattet werden. Bereits mit Auto-ID-Technologie gekennzeichnete Produkte werden von den Anforderungen dieses Norm-Entwurfes zur Zeit nicht abgedeckt. Die Kodierung nach diesem Norm-Entwurf entbindet den Hersteller nicht von den gesetzlichen Verpflichtungen zur Kennzeichnung seiner Produkte. Der Norm-Entwurf behandelt insbesondere Aspekte des Arbeitsschutzes. Für diesen Norm-Entwurf ist das Gremium NA 075 BR-01 SO "RFID bei PSA" bei DIN zuständig.
Dokument wurde ersetzt durch DIN 19426-1:2017-09 .