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Norm [AKTUELL]
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Dieses Dokument (EN 14242:2023) wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 132 „Aluminium und Aluminiumlegierungen“ erarbeitet, dessen Sekretariat von AFNOR (Frankreich) gehalten wird. Das zuständige deutsche Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 066-02-06 AA „Analyseverfahren für NE-Metalle“ im DIN-Normenausschuss Nichteisenmetalle (FNNE). Dieses Dokument legt ein Verfahren für die optische Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP OES, englisch: inductively coupled plasma optical emission spectrometric method) zur Analyse von Aluminium und Aluminiumlegierungen fest. Dieses Verfahren ist für die Bestimmung von Silicium, Eisen, Kupfer, Mangan, Magnesium, Chrom, Nickel, Zink, Titan, Gallium, Vanadium, Beryllium, Bismut, Calcium, Cadmium, Cobalt, Lithium, Natrium, Blei, Antimon, Zinn, Strontium und Zirconium in Aluminium und Aluminiumlegierungen anwendbar. Der Gehalt der zu bestimmenden Elemente sollte mindestens 10 mal höher sein als die entsprechende Nachweisgrenze.
Dieses Dokument ersetzt DIN EN 14242:2004-12 .
Gegenüber DIN EN 14242:2004-12 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Änderung des Titels und des Anwendungsbereichs; b) Abschnitte 5, 6, 7 und 8 inhaltlich überarbeitet; c) Norm redaktionell überarbeitet.