Liebe Kundinnen, liebe Kunden,
Aktuell verzögert sich der Druck und Versand von Print-Dokumenten (Normen und Publikationen).
Wenn verfügbar, können Sie das entsprechende Dokument auch digital als Download bestellen; dieser steht in der Regel innerhalb weniger Minuten bereit (bei erforderlicher manueller Prüfung spätestens innerhalb von 1 Arbeitstag).
Umbuchung bestehender Bestellungen: E-Mail an kundenservice@dinmedia.de (mit Auftrags- oder Kundennummer).
Wir bitten um Entschuldigung und danken für Ihre Geduld.
DIN Media
Norm [ZURÜCKGEZOGEN]
Produktinformationen auf dieser Seite:
Schnelle Zustellung per Download oder Versand
Jederzeit verschlüsselte Datenübertragung
Dieser Teil von IEC 60268 legt objektive Verfahren zur Bewertung der Übertragungsqualität von Sprache im Hinblick auf die Verständlichkeit fest. Ziel dieser Norm ist die Bereitstellung eines umfassenden Handbuchs für alle Anwender des STI-Verfahrens in den Bereichen Audio, Kommunikation und Akustik. Es werden drei Verfahren vorgestellt, die eng miteinander zusammenhängen und als "STI", "STITPA" und "STITEL" bezeichnet werden. Die ersten beiden Verfahren sind für die Bewertung der Sprachübertragung mit oder ohne Beschallungsanlage bestimmt. Das letzte Verfahren hat einen eingeschränkteren Anwendungsbereich. Zuständig ist das UK 742.5 "Lautsprecher" der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE.
Dieses Dokument ersetzt DIN EN 60268-16:2004-01 .
Gegenüber DIN EN 60268-16:2004-01 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Verbesserung des STI-Modells im Hinblick auf die pegelabhängige Verdeckungsfunktion; b) der Raumakustik-Sprachübertragungsindex (RASTI) gilt als veraltet und sollte nicht mehr verwendet werden; ebenso der verbesserte Sprachübertragungsindex; c) Berechnungen zur Hinzurechnung oder Beseitigung der Auswirkungen von Hintergrundgeräuschen und zur Veränderung des Sprachpegels sowie ein durchgerechnetes Beispiel; d) Anmerkungen zu den Grenzen des STI-Verfahrens; e) Verfahren zur Vorhersage der STI-Leistung von Übertragungskanälen basierend auf der vorhergesagten (im Gegensatz zur gemessenen Leistung von Teilen des Übertragungskanals oder des Über-tragungskanals insgesamt; f) Einführung von STI-Korrekturen für nicht muttersprachliche Hörer; g) Einführung von STI-Korrekturen für Hörer mit bestimmten Hörverlust-Arten; h) Beziehung zwischen dem STI und der Hörschwierigkeitsskala.