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Vornorm [ZURÜCKGEZOGEN]
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Diese Technische Spezifikation legt die Analysenverfahren für die Bestimmung von Haupt-, Neben- und Spurenelementen in Königswasser und Salpetersäureaufschlusslösungen sowie Eluaten von Bauprodukten durch Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP MS) fest. Sie bezieht sich auf die folgenden 67 Elemente: Aluminium (Al), Antimon (Sb), Arsen (As), Barium (Ba), Beryllium (Be), Bismut (Bi), Blei (Pb), Bor (B), Cadmium (Cd), Calcium (Ca), Cer (Ce), Caesium (Cs), Chrom (Cr), Cobalt (Co), Dysprosium (Dy), Eisen (Fe), Erbium (Er), Europium (Eu), Gadolinium (Gd), Gallium (Ga), Germanium (Ge), Gold (Au), Hafnium (Hf), Holmium (Ho), Indium (In), Iridium (Ir), Kalium (K), Kupfer (Cu), Lanthan (La), Lithium (Li), Lutetium (Lu), Magnesium (Mg), Mangan (Mn), Molybdän (Mo), Natrium (Na), Neodym (Nd), Nickel (Ni), Palladium (Pd), Phosphor (P), Platin (Pt), Praseodym (Pr), Quecksilber (Hg), Rhenium (Re), Rhodium (Rh), Rubidium (Rb), Ruthenium (Ru), Samarium (Sm), Scandium (Sc), Schwefel (S), Selen (Se), Silber (Ag), Silicium (Si), Strontium (Sr), Tellur (Te), Terbium (Tb), Thallium (Tl), Thorium (Th), Thulium (Tm), Titan (Ti), Uran (U), Vanadium (V), Wolfram (W), Ytterbium (Yb), Yttrium (Y), Zink (Zn) Zinn (Sn) und Zirconium (Zr). Der Arbeitsbereich hängt von der Matrix und den zu erwartenden Interferenzen ab. Die Nachweisgrenze wird höher ausfallen, wenn bei der Bestimmung Interferenzen möglich sind (siehe Abschnitt 4) oder Memoryeffekte auftreten (siehe zum Beispiel EN ISO 17294 1:2006, 8.2). Die in dieser Technischen Spezifikation beschriebenen Verfahren sind für Bauprodukte geeignet und sind für die in Anhang B aufgeführten Produkttypen validiert. Für die deutsche Mitarbeit ist der Arbeitsausschuss NA 005-53 FBR "Fachbereichsbeirat KOA 03 - Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz (SpA zu CEN/TC 351, CEN/TC 351/WG 3, CEN/TC 351/WG 4 und CEN/TC 351/WG 5)" im DIN-Normenausschuss Bauwesen (NABau) verantwortlich.
Dokument wurde ersetzt durch DIN EN 17200:2024-05 .