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Materialien können auf dem Transport unterschiedlichen äußeren Einwirkungen unterliegen, die neben Veränderungen durch Verflüchtigung und Auslaugung, verstärkt zu Entmischungsphänomenen sowohl bei unterschiedlichen Korn- und Stückgrößen als auch in der Dichte führen. Daher sollte die Beprobung grundsätzlich am Ort der Entstehung, vorzugsweise aus dem bewegten Stoffstrom nach DIN 19698-4 oder als Haufwerksbeprobung nach DIN 19698-1 bzw. DIN 19698-2 erfolgen. Können diese Dokumente jedoch nicht angewendet werden, so gilt DIN 19698-3 für die Beprobung von festen und stichfesten Materialien aus nachfolgend genannten Transport- und Verpackungseinheiten: - Transportfahrzeuge (z. B. LKW, Eisenbahnwagon, Lastenkahn/Schute); - Container/Mulden; und - Big Bags, Fässer, Trommeln und sonstige Gebinde. Dieses Dokument kann im Rahmen von Übereinstimmungs- und Kontrolluntersuchungen angewendet werden. Wird dieses Dokument im Rahmen der grundlegenden Charakterisierung angewendet, so ist dies zu begründen. Dieses Dokument wurde vom Arbeitsausschuss NA 119-08-01 AA "Wasserwesen" im DIN-Normenausschuss (NAW) erarbeitet.