Norm-Entwurf [ZURÜCKGEZOGEN]

DIN 50969-3:2017-08 - Entwurf

Vermeidung fertigungsbedingter wasserstoffinduzierter Sprödbrüche bei hochfesten Bauteilen aus Stahl - Teil 3: Nachträglich betriebsbedingte Einflüsse und erweiterte Prüfungen

Englischer Titel
Prevention of hydrogen-induced brittle fracture of high-strength steel building elements - Part 3: Post operational influences and extended testing
Erscheinungsdatum
2017-07-07
Ausgabedatum
2017-08
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Deutsch
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Einführungsbeitrag

Dieser Teil von DIN 50969 legt Verfahren zur Beurteilung des Wasserstoffgefährdungspotenzials und zum Nachweis einer vorliegenden Sprödbruchgefährdung bei der Korrosionsbelastung von Bauteilen aus hochfestem Stahl fest. Der Norm-Entwurf legt standardisierte Prüfmethoden, die hinsichtlich der Wasserstoffversprödung bei Korrosionsbelastung "kritische" Werkstoff-/ Beschichtungskombinationen/ Umgebungsbedingungen identifizieren, insbesondere bei Festigkeiten der Werkstoffe oberhalb von 1 000 MPa, fest.Schädigungen durch fertigungsbedingten Wasserstoff sind nicht Gegenstand dieses Teils des Norm-Entwurfs, sie werden in DIN 50969-1 und DIN 50969-2 berücksichtigt. Dieser Norm-Entwurf behandelt ausschließlich Stahlwerkstoffe. Andere Werkstoffe wie beispielsweise Aluminium, Titan und Kupfer werden nicht behandelt.
Dieser Norm-Entwurf wurde vom Arbeitsausschuss NA 062-01-76 AA "Chemische und elektrochemische Überzüge" im DIN-Normenausschuss Materialprüfung (NMP) erarbeitet.

Inhaltsverzeichnis

ICS

77.140.01
Ersatzvermerk

Dokument wurde ersetzt durch DIN 50969-3:2018-06 .

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