Norm-Entwurf [ZURÜCKGEZOGEN]
Zum Grad der Barrierefreiheit dieses Dokuments können wir zurzeit keine Angaben machen.
Produktinformationen auf dieser Seite:
Schnelle Zustellung per Download oder Versand
Jederzeit verschlüsselte Datenübertragung
Dieses Dokument legt die Schriftzeichen fest, die für Namen im weiteren Sinne benötigt werden. Namen im weiteren Sinne sind bürgerliche und geführte Namen natürlicher Personen gemäß der Vorgaben des Personenstandsrechts ebenso wie Namen juristischer Personen, Namen von Produkten, Orten und Straßen sowie Titel von Dokumenten oder Gesetzen. Namen im weiteren Sinne können konkrete Objekte bezeichnen, aber auch virtuelle Konstrukte wie Produktgruppen oder Musikstile.
Dieses Dokument basiert auf dem Unicode-Standard und wendet sich vorrangig an Behörden und Organisationen, die IT-Verfahren betreiben, welche dem behördenübergreifenden Datenaustausch oder dem Datenaustausch mit Bürgern und Wirtschaft dienen. Sie deckt in ihrer Gesamtheit die EU-Amtssprachen und die Amtssprachen Islands, Liechtensteins, Norwegens und der Schweiz sowie die deutschen Minderheitensprachen ab.
Dieses Dokument trifft weder Aussagen zum Umgang mit historischen Schriftzeichen noch zum Umgang mit Fließtext. Dieses Dokument regelt nicht die Darstellung von Schriftzeichen (Glyphen).
Dokument wurde ersetzt durch DIN 91379:2022-08 .
Gegenüber DIN SPEC 91379:2019-03 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Normative Verweisungen aktualisiert; b) neue Begriffe in Abschnitt 3 "Begriffe" aufgenommen; c) Begriffsdefinition für "Kombinierendes diakritisches Zeichen" entsprechend Aussagen aus dem Unicode-Standard erweitert; d) Anhang B (informativ) "Basiszeichen und diakritische Zeichen für lateinische Buchstaben" neu aufgenommen; e) Übersichten der Basiszeichen und kombinierenden diakritischen Zeichen in Anhang B verschoben; f) Anhang F (informativ) "Abbildung von Legacy Codepages" neu aufgenommen; g) Literaturhinweise aktualisiert; h) redaktionelle Anpassungen vorgenommen.