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Dieses Dokument legt die Eigenschaften und Anforderungen für uneingeschränkte freie Ausläufe, Familie A, Typ A, für Nenn-Fließgeschwindigkeiten bis 3 m/s fest. Freie Ausläufe sind Sicherungseinrichtungen zum Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen durch Rückfließen in Trinkwasser-Installationen. Dieses Dokument ist anwendbar für freie Ausläufe von werkseitig hergestellten Bauteilen sowie für vor Ort gebaute freie Ausläufe und legt Anforderungen und Verfahren fest, um im normalen Betrieb eine Übereinstimmung mit diesem Dokument zu überprüfen und sicherzustellen. Es wird angenommen, dass die Flüssigkeit in dem zu versorgenden Behälter ähnliche Eigenschaften wie die Wasserversorgung aufweist. Ist dies nicht der Fall, könnten besondere Sorgfalt oder zusätzliche Prüfungen erforderlich sein, um die Wirksamkeit der Lösung im praktischen Einsatz sicherzustellen. Die AA-Einrichtung ist für die Verwendung in Trinkwasser-Installationen nach Normenreihe EN 806 bestimmt. Bei Sanitärarmaturen, die an einem zu versorgendem Behälter (z. B. einem Waschbecken usw.) installiert sind, kann der Überlauf eingeschränkt sein. Dies beeinträchtigt die Wasserversorgung nicht, da die Armatur möglicherweise über einen freien Auslauf verfügt, wie beispielsweise in EN 200 (Maß E) beschrieben, der eine Trennung durch einen freien Auslauf gewährleistet. Ist dies der Fall, wird davon ausgegangen, dass der Schutz gegen Rückfließen ausreichend ist, und es sind keine weiteren Prüfungen oder Verifizierungen erforderlich. Das zuständige nationale Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 003-02-02 AA "Armaturen für die Trinkwasserinstallation in Gebäuden" im DIN-Normenausschuss Armaturen (NAA).
Gegenüber DIN EN 13076:2004-05 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) normative Verweisungen aktualisiert; b) Bild 3 aktualisiert und neu gezeichnet; c) Maß D neu definiert; d) eine Prüfung hinzugefügt, die sicherstellt, dass die zulaufseitigen Bauteile nicht durch Spritzer, Aufwirbelungen usw. durch eine ablaufseitige Flüssigkeit verunreinigt werden; e) ein Validierungsverfahren eingeführt; f) Literaturhinweise aktualisiert; g) Dokument redaktionell überarbeitet.