Norm-Entwurf
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Die DIN EN 14492-2 legt die Sicherheitsanforderungen für kraftgetriebene Hubwerke mit Seil-, Ketten- oder Bandantrieben fest. Sie beschreibt Anforderungen an Konstruktion, Ausrüstung, Prüfung und Betrieb und unterstützt die sichere Verwendung von Hubwerken und Hebezeugen.
Die Norm behandelt sicherheitsrelevante Funktionen wie Bremsen, Überlastsicherungen, Steuerungen und Prüfverfahren. Darüber hinaus enthält sie Anforderungen für besondere Anwendungen, beispielsweise in aggressiven Umgebungen, bei niedrigen Temperaturen oder beim Halten ruhender Lasten über Personen.
Die DIN EN 14492-2 beschreibt technische und organisatorische Anforderungen für die sichere Auslegung und den Betrieb kraftgetriebener Hubwerke. Dabei werden mechanische, elektrische und sicherheitstechnische Aspekte berücksichtigt.
Behandelte Themen im Überblick:
Die DIN EN 14492-2 unterstützt Herstellerinnen, Konstrukteurinnen und Betreiber*innen bei der sicheren Auslegung von Hubwerken und Hebezeugen. Besonders relevant sind die Vorgaben zu Überlastsicherungen, Tragfähigkeit, Hubwerksklassifizierung und Auslegungslebensdauer, die zur Betriebssicherheit von Hebe- und Fördertechnik beitragen.
Gegenüber der vorherigen Ausgabe wurde der Entwurf umfassend überarbeitet. Zu den wesentlichen Änderungen gehören:
Die DIN EN 14492-2 ist die zentrale Norm für kraftgetriebene Hubwerke. Sie definiert Anforderungen an Sicherheit, Auslegung und Prüfung und unterstützt die normgerechte Umsetzung moderner Hebe- und Fördertechnik.
Gegenüber DIN EN 14492-2:2019-09 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Aktualisierung der Referenzdokumente und Querverweise; b) Überarbeitung der Grammatik und der sprachlichen Konsistenz; c) Überarbeitung der Liste der wesentlichen Gefahren und deren Aufnahme in Anhang H; d) Aufteilung des Unterabschnitts 5.1 in die Unterabschnitte 4.1, 4.2, 4.3 und 4.4; e) Hinzufügung der neuen Unterabschnitte 4.5.6, 4.16.3.3 und 4.16.9; f) Streichung von Anhang A; g) Neunummerierung der Abschnitte und Anhänge; h) Überarbeitung von Anhang E, Anhang N, Anhang ZA, Anhang ZB und des Literaturverzeichnisses; i) redaktionelle Überarbeitung des Dokuments.