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Dieses Dokument gilt für drehende elektrische Maschinen mit Bemessungsspannungen (UN) von 5 kV bis einschließlich 27 kV mit einer Bemessungsleistung von 5 MVA und höher für Generatoren und 5 MW und höher für Motoren. Es gilt für Stäbe und Spulen von Maschinenständern. Anforderungen für Maschinen mit einer Bemessungsspannung über 27 kV unterliegen individuellen Vereinbarungen. Bei Maschinen mit im Ständer ausgehärteten Wicklungen sind Prüfungen an den einzelnen Wicklungselementen nicht durchführbar; für diese Maschinen gelten die Anforderungen in Abschnitt 6. Umrichtergespeiste Maschinen fallen nicht in den Anwendungsbereich dieses Dokuments. Die beschriebenen Prüfungen können für diese Maschinenart angewendet werden, die Kriterien unterliegen jedoch einer Vereinbarung zwischen Anwender und Hersteller. Gegenüber DIN EN 50209 (VDE 0530-33):1998-11 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Erweiterung des Spannungsbereichs auf bis zu 27 kV; b) Ergänzung einiger Prüfungen als Stückprüfungen (Windungsprüfung, Oberflächenwiderstand, Stehspannungsprüfung und Teilentladungsmessung); c) Änderung der Kriterien für die Messung des Verlustfaktors; d) Aufnahme der Anforderung zur Aufzeichnung der Kapazität während der Messung des Verlustfaktors. Dieses Dokument wird für die Prüfung von Stäben und Spulen von Maschinenständern angewendet, und zwar bei Generatoren mit einer Bemessungsleistung von 5 MVA und höher sowie bei Motoren mit einer Bemessungsleistung von 5 MW und höher. Es dient dabei der Bewertung der gleichbleibenden Fertigungsqualität und der Ermittlung des dielektrischen Verhaltens der Isolierung von Maschinen mit Bemessungsspannungen von 5 kV bis einschließlich 27 kV.
Gegenüber DIN EN 50209 (VDE 0530-33):1998-11 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Erweiterung des Spannungsbereichs auf bis zu 27 kV; b) Ergänzung einiger Prüfungen als Stückprüfungen (Windungsprüfung, Oberflächenwiderstand, Stehspannungsprüfung und Teilentladungsmessung); c) Änderung der Kriterien für die Messung des Verlustfaktors; d) Aufnahme der Anforderung zur Aufzeichnung der Kapazität während der Messung des Verlustfaktors.