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Dieser Teil von IEC 61300 beschreibt ein Verfahren für die Messung der Endflächen-Geometrie von rechteckigen Mehrfaserferrulen mit einem nach IEC definierten Steckgesicht. Hauptmerkmale sind die Faserposition in Bezug zur Endfläche, entweder mit Einzug oder Überstand, der Endflächenwinkel in Bezug auf die Führungsstiftbohrungen, Faserspitzenradien und Kernüberstand bei Mehrmodenfasern. Dieses Dokument beschreibt den Prüfaufbau, die Vorbehandlung, die Überwachung, die Erholungszeit, die Berechnungen und die Unsicherheiten der Messung sowie die Einzelheiten zum Prüfbericht. Es gibt keine Einschränkungen im Anwendungsbereich des Dokuments. Gegenüber DIN EN IEC 61300-3-30:2022-08 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Klarstellung regionaler Durchmessersymbole; b) Einführung von x116 und x132 ROI zur Unterstützung der Ferrulenbauarten MT-16 und MT-32; c) Vorbereitung für GL-Kennwerttabellen für 16-, 24- und 32-Faserferrulen; d) Klarstellung der Definition benachbarter Fasern bei der Berechnung der angrenzenden Höhe; e) Verbesserung der Bilder in Anhängen. Dieses Dokument erhöht durch ihre Anwendung die Investitionssicherheit für Hersteller und Anwender, gibt Prüflaboren und Herstellern definierte Angaben zur Prüfung und sichert Kompatibilität über Herstellergrenzen hinweg.
Gegenüber DIN EN IEC 61300-3-30:2022-08 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Klarstellung regionaler Durchmessersymbole; b) Einführung von x116 und x132 ROI zur Unterstützung der Ferrulenbauarten MT-16 und MT-32; c) Vorbereitung für GL-Kennwerttabellen für 16-, 24- und 32-Faserferrulen; d) Klarstellung der Definition benachbarter Fasern bei der Berechnung der angrenzenden Höhe; e) Verbesserung der Bilder in Anhängen.