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Das vorliegende Dokument legt fest, wie die Clients und Server der OPC Unified Architecture in verschiedenen Szenarien interagieren. Dieser Teil von IEC 62541 legt fest, wie die Clients und Server der OPC Unified Architecture (OPC UA) in verschiedenen Szenarien mit DiscoveryServers interagieren. Er legt die Anforderungen für den LocalDiscoveryServer, LocalDiscoveryServer-ME and GlobalDiscoveryServer fest. Er legt auch die Informationsmodelle für die Verwaltung von Zertifikaten, KeyCredential-Verwaltung und Autorisierungsdiensten fest. Dieses Dokument beschreibt nicht die Grundprinzipien zu den Konzepten von discovery. Diese sind in IEC 62541-4 beschrieben. Gegenüber DIN EN IEC 62541-12:2021-08 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) „Mengenmodell“ hinzugefügt, auf das in den Eigenschaften von „EngineeringEinheit“ verwiesen werden kann. Das Modell definiert Mengen und zugeordnete Einheiten. Darüber hinaus ermöglicht es alternative Einheiten und die Umwandlung in diese; b) zusätzliche Regeln für die Eigenschaft „WertPräzision“ hinzugefügt: - kann auch für andere Untertypen wie „Dauer“ und „Dezimal“ verwendet werden, - Regeln hinzugefügt, wenn „WertPräzision“ negative Werte hat. Open Platform Communications Unified Architecture (OPC UA) ist ein Standard für den Datenaustausch als plattformunabhängige, service-orientierte Architektur. Die Normenreihe DIN EN IEC 62541 spezifiziert die OPC Unified Architecture (OPC UA). OPC UA ist auf Software in der Fertigungsindustrie in Gebieten wie Feldgeräte, Leitsysteme, MES (Manufacturing Execution Systems) und ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) anwendbar. Diese Systeme sind zum Informationsaustausch und zum Leiten und Steuern für industrielle Prozesse vorgesehen. OPC UA definiert ein gemeinsames Infrastrukturmodell, um diesen Informationsaustausch zu ermöglichen. Die vorgestellten Verfahren finden zum Beispiel bei der Integration von neuen Komponenten in einem Automatisierungssystem Anwendung.
Gegenüber DIN EN IEC 62541-12:2021-08 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) „Mengenmodell“ hinzugefügt, auf das in den Eigenschaften von „EngineeringEinheit“ verwiesen werden kann. Das Modell definiert Mengen und zugeordnete Einheiten. Darüber hinaus ermöglicht es alternative Einheiten und die Umwandlung in diese; b) zusätzliche Regeln für die Eigenschaft „WertPräzision“ hinzugefügt: – kann auch für andere Untertypen wie „Dauer“ und „Dezimal“ verwendet werden, – Regeln hinzugefügt, wenn „WertPräzision“ negative Werte hat.