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Dieses Dokument legt fest, wie eine Charakterisierung von Anzeigen von Inhomogenitäten vorzunehmen ist, indem diese als von flächigen oder volumenhaften Inhomogenitäten stammend eingeordnet werden. Das Verfahren ist auch für Anzeigen von Inhomogenitäten geeignet, die nach Abarbeiten der Schweißnahtüberhöhung an der Oberfläche offen liegen. Das zuständige nationale Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 062-11-12 AA "Ultraschallprüfung" im DIN-Normenausschuss Materialprüfung (NMP).
Gegenüber DIN EN ISO 23279:2017-12 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) in 5.3.1 die untere Grenze von 8 mm für die Richtungsabhängigkeit der Reflexion entfernt; b) Abschnitt 5.3.4 Ergebnisse aufgenommen; c) in 5.4 die Bedingung entfernt, dass die Kriterien für mindestens 2 Einschallrichtungen erfüllt sein müssen.