Norm-Entwurf [ZURÜCKGEZOGEN]
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Das Bestehen und der Umfang des Schutzes von Dokumenten und Produkten richten sich primär nach den gesetzlichen Bestimmungen des gewerblichen Rechtsschutzes und Urheberrechtes. Über den gesetzlich vorgesehenen Schutz hinaus empfehlen sich zusätzliche Sicherungen durch die Anwendung von Schutzvermerken, um einer missbräuchlichen Verwertung von Dokumenten und Produkten entgegenzuwirken. Eine volle Schutzwirkung kann im Regelfall nur durch entsprechende vertragliche Vereinbarungen der Beteiligten erreicht werden. Die in diesem internationalen Norm-Entwurf festgelegten Schutzvermerke haben eine warnende sowie klarstellende Funktion. Sie dienen der Nachweiserleichterung sowie der zusätzlichen Sicherung der Rechte von Urhebern oder Inhabern gewerblicher Schutzrechte. Dieser internationale Norm-Entwurf legt Schutzvermerke fest, welche der Verhinderung der missbräuchlichen Nutzung von Dokumenten und Produkten, deren Nutzung beschränkt ist, dient. Gegenüber DIN ISO 16016:2007-12 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) neuen Unterabschnitt 4.5 zum Halbleiterschutzrecht aufgenommen; b) neuen Unterabschnitt 4.6 zu registered Trademark aufgenommen; c) Korrekturen in den Sprachfassungen des Schutzvermerks im Anhang A vorgenommen. Dieses Dokument wurde vom ISO-Unterkomitee 1 "Basic conventions" des ISO/TC 10 unter Mitwirkung der deutschen Experten des Arbeitsausschusses NA 152-06-01 AA "Dokumentationswesen" im DIN-Normenausschuss Technische Grundlagen (NATG) erarbeitet.
Dokument wurde ersetzt durch DIN ISO 16016:2017-08 .
Gegenüber DIN ISO 16016:2007-12 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) neuen Unterabschnitt 4.5 zum Halbleiterschutzrecht aufgenommen; b) neuen Unterabschnitt 4.6 zu registered Trademark aufgenommen; c) Korrekturen in den Sprachfassungen des Schutzvermerks im Anhang A vorgenommen