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Norm [AKTUELL]
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Diese Norm legt ein Prüfverfahren zum Säure/Druck-Aufschluss von Ascherückständen nach Verbrennung von Kohlenstoff- und Graphitmaterialien fest. Die resultierenden Aufschlusslösungen werden zur Bestimmung der Elementgehalte herangezogen, wobei diese Bestimmungsmethoden nicht Teil dieser Norm sind. Die Norm ist erprobt für Kohlenstoff- und Graphitmaterialien mit Aschegehalten > 200 mg/kg. Der Arbeitsbereich kann durch Erhöhung der Einwaage bei der Veraschung erweitert werden.
Dieses Verfahren ist eine Alternative zum Schmelzaufschluss (zum Beispiel nach ISO 14435 oder ASTM D5600) mit folgenden Vorteilen: geringere Salzfracht der Analysenlösung und Verringerung der Kontaminationsgefahr und damit verbunden besseren Bestimmungsgrenzen.
Diese Norm wurde vom Arbeitsausschuss NA 062-02-64 AA "Chemische Analyse von nichtoxidischen keramischen Roh- und Werkstoffen" im DIN-Normenausschuss Materialprüfung (NMP) erarbeitet.