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Norm [ZURÜCKGEZOGEN]
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Die Norm DIN 51936 legt ein Verfahren zur Bestimmung der Temperaturleitfähigkeit von Probekörpern aus Kohlenstoff- und Graphitmaterialien (Feststoffe) zwischen 0,01 cm2/s und 3,0 cm2/s bei Temperaturen von Raumtemperatur bis 2 500 °C fest. Die Temperaturleitfähigkeit wird zur Beschreibung instationärer Wärmetransporte benötigt. Sie ermöglicht die schnelle Ermittlung der Wärmeleitfähigkeit bei hohen Temperaturen, sofern die Rohdichte und die spezifische Wärmekapazität des Materials bekannt sind.
Das Verfahren nach DIN 51941-1 dient der Herstellung von Analysenproben zur Bestimmung des Gehaltes an Elementen in Kohlenstoffmaterialien.
Die Normen sind ist vom Arbeitsausschuss NA 062-02-81 AA "Prüfverfahren für Kohlenstoff und Graphit" des NMP erstellt worden.
Dieses Dokument ersetzt DIN 51936:1994-01 .
Dokument wurde ersetzt durch DIN 51936:2016-08 .
Gegenüber DIN 51936:1994-01 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) gerätetechnische Weiterentwicklungen eingearbeitet; b) Norm redaktionell überarbeitet und normative Verweisungen aktualisiert.