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Norm [AKTUELL]
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Diese Europäische Norm legt ein Verfahren der Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-Emissionsspektrometrie) fest, das routinemäßig zur Analyse unlegierter und niedrig legierter Stähle anzuwenden ist, die einen Eisenanteil von mindestens 95 % haben. Bei der Analytik mittels optischer ICP-Emissionsspektrometrie wird die Probe in ein induktiv gekoppeltes Argonplasma eingebracht. Bei einer Temperatur von 5 000 - 7 000 K im Plasma werden die enthaltenen Elemente atomisiert und zur Lichtemission angeregt. Das emittierte Licht wird bei der simultanen Analyse über einen Polychromator in elementspezifische Wellenlängen aufgespalten und die Lichtintensität mittels einer Reihe von fest installierten Photomultipliern detektiert. Die Lichtintensität ist proportional der Menge der im Plasma angeregten Atome eines Elements. Das in dieser Norm beschriebene Verfahren eignet sich für die Elemente Si, Mn, P, Cu, Ni, Cr, Mo und Sn. Es darf aber auch, nach Validierung, auf andere Massenanteile und weitere Elemente angewendet werden. Für diese Norm ist das Gremium NA 021-00-30-AA "Analyseverfahren" im DIN zuständig.