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Norm [ZURÜCKGEZOGEN]
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In der Norm ist ein Verfahren zur Bestimmung von Stickstoff in Wasser, gebunden als freies Ammoniak, Ammonium, Nitrit, Nitrat und organische Verbindungen, festgelegt, die unter den beschriebenen oxidativen Bedingungen zu Stickstoffoxiden übergeführt werden. Die Quantifizierung erfolgt durch Chemolumineszenz. Gelöster elementarer Stickstoff wird nach diesem Verfahren nicht erfasst.
Das Verfahren ist anwendbar auf die Untersuchung von Oberflächenwasser, Abwasser und Kläranlagenabläufen.
Der Anwendungsbereich des Bestimmungsverfahrens hängt von dem gerätespezifischen Injektionsvolumen ab. Stickstoffmassenkonzentrationen von 1 mg/l bis zu 200 mg/l können bestimmt werden. Höhere Konzentrationen können, wenn erforderlich, nach Verdünnung der Wasserprobe ermittelt werden. Die Bestimmungsgrenze hängt vom gerätespezifischen Injektionsvolumen ab. Beim Einsatz eines geeigneten Injektionsvolumens beträgt die Bestimmungsgrenze etwa 0,5 mg/l.
Das im normativen Teil beschriebene Verfahren ist das Referenzverfahren. Unter Berücksichtigung des Anwendungsbereichs dieser Norm können auch alternative Verfahren eingesetzt werden, wie sie im Anhang A genannt sind, vorausgesetzt, die Angaben zur Präzision, ermittelt nach ISO 5725-2 und ausgewertet nach ISO 2854, sind besser oder vergleichbar mit den in Abschnitt 13 und den Tabellen in den Anhängen B und C genannten Werten.
Dieses Dokument ersetzt DIN V ENV 12260:1996-06 .
Dokument wurde ersetzt durch DIN EN ISO 20236:2023-04 .
Gegenüber DIN V ENV 12260:1996-06 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Titel geändert. b) Änderungen hinsichtlich Aufbau, Durchführung und Auswertung des Analysenverfahrens.