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DIN EN 12441-4:
Das beschriebene Verfahren ist auf die in DIN EN 1774 und DIN EN 12844 festgelegten Produkte anwendbar. Es dient der spektrophotometrischen Bestimmung des gelben Sulfosalizylsäureeisenkomplexes, der sich in ammoniakalischer Lösung nach der Abscheidung von Kupfer bildet, und ist geeignet für die Bestimmung von Eisengehalten (Massenanteile) zwischen 0,01 % und 0,1 %.
DIN EN 12441-5:
Das beschriebene Verfahren ist auf die in DIN EN 1179 festgelegten Produkte anwendbar. Es dient der spektrophotometrischen Bestimmung des gelben Sulfosalizylsäureeisenkomplexes, der sich in ammoniakalischer Lösung bildet, und ist geeignet für die Bestimmung von Eisengehalten (Massenanteile) zwischen 0,001 % und 0,1 %.
DIN EN 12441-6:
Das flammenatomabsorptionsspektrometrische Verfahren ist auf die in DIN EN 988, DIN EN 1179, DIN EN 1774, DIN EN 12844 und im Norm-Entwurf DIN EN 13283 festgelegten Produkte anwendbar. Zur Bestimmung von Aluminium und Eisen wird eine Probe des Metalls oder der Legierung in Salzsäure gelöst. Nach entsprechender Verdünnung und Zerstäubung der Lösung in einer Luft-Acetylen-(oder Lachgas-Acetylen-)Flamme wird der Anteil der einzelnen Elemente mittels Atomabsorptionsspektrometrie bestimmt. Das Verfahren ist geeignet für die Bestimmung von Eisengehalten (Massenanteile) zwischen 0,001 % und 0,5 % und von Aluminiumgehalten (Massenanteile) zwischen 0,000 5 % und 0,5 %. (In DIN EN 12441-1 ist ein Verfahren zur Bestimmung von Aluminiumgehalten (Massenanteile) zwischen 3 % und 30 % festgelegt.)
Dieses Dokument ersetzt DIN ISO 1055:1983-01 .
Gegenüber DIN ISO 1055:1983-01 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) die Abschnitte 4.3 und 7.3.1 aus DIN ISO 1055:1983-01, klargestellt bzw. genauer gefasst; b) die Konzentrationen an Sulfosalizylsäure-Lösung (5.6) verdoppelt; c) von ISO-Normen auf EN-Normen umgestellt, siehe u.a. Abschnitt Probenahme.