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Norm [ZURÜCKGEZOGEN]
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Die Norm legt zwei Verfahren (Verfahren A und Verfahren B) zur Bestimmung des Neutralisationswertes von Calcium-/Magnesium-Bodenverbesserungsmitteln fest. Verfahren A gilt für alle Produkte mit Ausnahme von Kalken aus Eisenhüttenschlacke. Verfahren B gilt für alle Produkte. Bei beiden Verfahren muss der Gehalt an P2O5 im zu untersuchenden Produkt über einem Massenanteil von 3 % liegen. Die Präzision des Verfahrens wurde in einem Ringversuch auf europäischer Ebene unter Beteiligung von acht Laboratorien aus fünf Ländern ermittelt. Im Ringversuch wurden die Produkttypen Kalkstein (magnesiumhaltig, grobkörnig), Dolomit (feinkörnig und grobkörnig), Kreide (grobkörnig) sowie Hochofenschlacke getestet.
Die Europäische Norm wurde in der CEN/TC 260/WG 3 "Calcium-/Magnesium-Bodenverbesserungsmittel" unter deutscher Federführung und aktiver Beteiligung deutscher Experten erstellt. Das zuständige deutsche Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 057-03-02 AA "Düngemittel" im NAL.
Dieses Dokument ersetzt DIN EN 12945:2003-01 .
Dokument wurde ersetzt durch DIN EN 12945:2009-09 , DIN EN 12945:2014-07 , DIN EN 12945:2017-01 .
Gegenüber DIN EN 12945:2003-01 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) die Auswertung der Ergebnisse im Abschnitt 9 wurde geändert. Die Berechnung erfolgt jetzt gleichzeitig für beide Verfahren A und B jeweils durch Anwendung einer Gleichung für die getrocknete Probe und für die Probe im Ausgangszustand; b) die Norm wurde den derzeit gültigen Gestaltungsregeln angepasst.