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Norm [AKTUELL]
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Die Norm legt das Verfahren zur Bestimmung der Biegefestigkeit von Naturstein unter Drittellinienlast fest. Sie enthält Festlegungen für eine Identitätsprüfung und für eine technologische Prüfung: Nach entsprechender Vorbereitung wird ein Probekörper des zu prüfenden Gesteins auf zwei Auflager gesetzt und zentriert. Danach wird die Probe von oben über zwei Kraftangriffslinien belastet, die im Abstand von jeweils einem Drittel des Auflagerabstandes ansetzen. Die Biegebeanspruchung wird stetig bis zum Bruch erhöht.
Die Norm wurde vom CEN/TC 246 "Naturwerksteine" erarbeitet, dessen Sekretariat vom UNI (Italien) gehalten wird. Das zuständige deutsche Gremium ist der Gemeinschaftsausschuss NA 062-03-11 GA "Naturwerkstein; Anforderungen, Prüfverfahren und Terminologie" in den Normenausschüssen Materialprüfung (NMP) und Bauwesen (NABau).
Dieses Dokument ersetzt DIN EN 13161 Berichtigung 1:2002-11 , DIN EN 13161:2002-02 .
Gegenüber DIN EN 13161:2002-02 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Gesamtzahl der Probekörper für die Identitätsprüfung abgeändert; b) im Prüfbericht für jeden Probekörper die Erhöhung der Belastung durch die Biegefestigkeit ersetzt; c) Berichtigung 1 vom November 2002 eingearbeitet d) Norm redaktionell überarbeitet.