Bewohnbare Freizeitfahrzeuge - Caravans - Teil 2: Zuladung; Deutsche Fassung EN 1645-2:2008

Norm [ZURÜCKGEZOGEN]

DIN EN 1645-2:2008-09

Bewohnbare Freizeitfahrzeuge - Caravans - Teil 2: Zuladung; Deutsche Fassung EN 1645-2:2008

Englischer Titel
Leisure accommodation vehicles - Caravans - Part 2: User payload; German version EN 1645-2:2008
Ausgabedatum
2008-09
Barrierefreiheit

Barrierefreiheit noch nicht geprüft

2023-02-20-rechtlicherUmgangBIMTeaser-704x396

E-Books

Bitte schauen Sie später noch einmal nach. Informationen zum Grad der Barrierefreiheit finden Sie hier spätestens, sobald das E-Book bestellbar ist.


Normen, Technische Regeln, E-Learnings und andere Angebote ohne Buchcharakter

Diese Produkte gehören nicht zum Anwendungsbereich des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG §1, Abs. 3).

Originalsprachen
Deutsch
Seiten
12

ab 60,10 EUR inkl. MwSt.

ab 56,17 EUR exkl. MwSt.

Format- und Sprachoptionen

PDF-Download 1
  • 60,10 EUR

  • 75,00 EUR

Versand (3-5 Werktage) 1
  • 76,70 EUR

  • 96,30 EUR

Mit dem Normenticker beobachten

1

 Achtung: Dokument zurückgezogen!

Einfach Abo: Jetzt Zeit und Geld sparen!

Dieses Dokument können Sie auch abonnieren – zusammen mit anderen wichtigen Normen Ihrer Branche. Das macht die Arbeit leichter und rechnet sich schon nach kurzer Zeit.

Sparschwein_data
Abo Vorteile
Sparschwein Vorteil 1_data

Wichtige Normen Ihrer Branche, regelmäßig aktualisiert

Sparschwein Vorteil 2_data

Viel günstiger als im Einzelkauf

Sparschwein Vorteil 3_data

Praktische Funktionen: Filter, Versionsvergleich und mehr

Ausgabedatum
2008-09
Originalsprachen
Deutsch
Seiten
12
Lade Empfehlungen...

Schnelle Zustellung per Download oder Versand

Sicherer Kauf mit Kreditkarte oder auf Rechnung

Jederzeit verschlüsselte Datenübertragung

Einführungsbeitrag

Die Normen DIN EN 1645-2 und DIN EN 1646-2 gehören zu einer Reihe von Normen für bewohnbare Freizeitfahrzeuge und sollen DIN EN 1645-2:1998-10 beziehungsweise DIN EN 1646-2:1998-10 ersetzen. Sie legen jeweils ein Verfahren für die Berechnung der Zuladung fest, die bei der Konstruktion von Caravans (DIN EN 1645-2) und Motorcaravans (DIN EN 1646-2) zu berücksichtigen ist. Angegeben ist auch, welche Informationen hinsichtlich der Zuladung in das Benutzerhandbuch aufzunehmen sind.

Gegenüber den jeweiligen Vorgängernormen wurden folgende Änderungen vorgenommen:

DIN EN 1645-2:

  • Der Begriff "zugelassene Masse" wurde aufgenommen und als Bezugsgröße definiert beziehungsweise verwendet.
  • Bei Festlegung der Grundausstattung wurde von einem vollen Frischwassertank und zu 100 % gefüllten Flaschen oder Tanks in den Flüssiggasanlagen ausgegangen.
  • Die Angaben für das Benutzerhandbuch wurden erweitert.

  • Die Gliederung wurde geändert und redaktionell nach neuesten Gestaltungsregeln überarbeitet.

DIN EN 1646-2:

  • Die Definition der Masse des Fahrzeugs im fahrbereiten Zustand wurde mit der EU-Richtlinie in Übereinstimmung gebracht.

  • Die Masse des Fahrzeugs im fahrbereiten Zustand und die Zuladung wurden deutlicher abgegrenzt.
  • Der neue Begriff "zugelassene Masse" wurde aufgenommen und als Bezugsgröße definiert beziehungsweise verwendet.

  • Bei Festlegung der Grundausstattung wurde von einem Füllungsgrad der Frischwassertanks sowie der Flaschen oder Tanks von Flüssiggasanlagen entsprechend Richtlinie 92/21/EWG ausgegangen.
  • Angaben für das Benutzerhandbuch wurden erweitert.

  • Die Gliederung wurde geändert und redaktionell nach neuesten Gestaltungsregeln überarbeitet.

Die Europäischen Normen wurden vom CEN/TC 245 "Bewohnbare Freizeitfahrzeuge" erarbeitet, dessen Sekretariat vom BSI (Vereinigtes Königreich) gehalten wird. Das zuständige deutsche Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 112-02-02 AA "Caravan/Motorcaravan" im NASport.

Inhaltsverzeichnis

ICS

43.100
Ersatzvermerk

Dieses Dokument ersetzt DIN EN 1645-2:1998-10 .

Änderungsvermerk

Gegenüber DIN EN 1645-2:1998-10 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) der Begriff "zugelassene Masse" wurde aufgenommen und als Bezugsgröße definiert bzw. verwendet; b) bei Festlegung der Grundausstattung wurde von einem vollen Frischwassertank und zu 100 % gefüllten Flaschen oder Tanks in den Flüssiggasanlagen ausgegangen; c) Angaben für das Benutzerhandbuch wurden erweitert; d) Gliederung wurde geändert und redaktionell nach neuesten Gestaltungsregeln überarbeitet.

Normen mitgestalten

Lade Empfehlungen...