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Norm [AKTUELL]
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Diese Norm legt Verfahren zum Bestimmen der elastischen Moduln, insbesondere des Elastizitätsmoduls, des Schermoduls und der Poissonzahl, von monolithischen Hochleistungskeramiken bei Temperaturen über Raumtemperatur fest. Es werden die folgenden drei, wahlweise anzuwendenden Verfahren zum Bestimmen aller drei genannten Parameter oder Einzelner dieser festgelegt: - Bestimmung des Elastizitätsmoduls durch statisches Biegen eines dünnen Balkens in einem Drei-Punkt- oder Vier-Punkt-Biegeversuch; - Bestimmung des Elastizitätsmoduls durch erzwungene Längsresonanz oder des Elastizitätsmoduls, des Schermoduls und der Poissonzahl durch erzwungene Biege- und Torsionsresonanz eines dünnen Balkens; und - Bestimmung des Elastizitätsmoduls aus der Grundeigenfrequenz eines durch Schlag angeregten Stabes (Impulsanregungsverfahren). Die Norm wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 184 "Hochleistungskeramik" erarbeitet, dessen Sekretariat vom BSI (Vereinigtes Königreich) gehalten wird. Das zuständige deutsche Gremium ist der Arbeitsausschuss NA 062-02-91 AA "Prüfung von Hochleistungskeramik - Monolithische Werkstoffe" im NMP.
Dieses Dokument ersetzt DIN CEN/TS 820-5:2004-04 .
Gegenüber DIN CEN/TS 820-5:2004-04 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Inhalt redaktionell überarbeitet.