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Norm [AKTUELL]
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Diese Europäische Norm legt das für die Erstprüfung und in Streitfällen anzuwendende Referenzverfahren zur Bestimmung der Korngrößenverteilung von Füller natürlicher oder künstlicher Herkunft mit einer Korngröße bis zu 2 mm durch Luftstrahlsiebung fest. Für andere Zwecke, speziell im Rahmen der werkseigenen Produktionskontrolle, dürfen andere Verfahren angewendet werden, sofern ein ausreichender Zusammenhang zum Referenzverfahren nachgewiesen wurde. Die Prüfung besteht in der Aufteilung und Trennung eines Füllers in mehrere Kornklassen abnehmender Größe unter Verwendung festgelegter Siebe. Die Nennöffnungsweiten und die Anzahl der Siebe sind in 5.2 festgelegt. Die Prüfung ist für Füller geeignet, die im trockenen Zustand weder zu Agglomeration noch zu elektrostatischer Aufladung neigen. Das gewählte Verfahren ist die trockene Luftstrahlsiebung. Die Masse des Durchgangs durch das jeweilige Sieb wird auf die Ausgangsmasse des Füllers bezogen. Der erhaltene prozentuale Wert wird entweder als Zahlenwert oder graphisch dargestellt. Dieses Dokument DIN EN 933-10 wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 154 "Gesteinskörnungen" erarbeitet, dessen Sekretariat vom BSI (Vereinigtes Königreich) gehalten wird. Das zuständige deutsche Gremium ist der Arbeitsausschuss NA 062-03-13 AA "Gesteinskörnungen; Prüfverfahren, Petrographie, Probenahme und Präzision" im Normenausschuss Materialprüfung (NMP).
Dieses Dokument ersetzt DIN EN 933-10:2001-06 .
Gegenüber DIN EN 933-10:2001-06 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Hinweis in den Anwendungsbereich aufgenommen, dass das Verfahren als Referenzverfahren für die Erstprüfung und in Streitfällen anzuwenden ist; b) statt einer werden zwei Teilproben hergestellt und unterschiedlich vorbereitet; c) Norm redaktionell überarbeitet.