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Norm [AKTUELL]
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Der Zweck dieses Dokuments ist, Verfahren für niederfrequente Druckkalibrierungen von Hydrophonen im Frequenzbereich von 0,01 Hz bis mehrere Kilohertz festzulegen. Die Kalibrierungen werden nach einem der voranstehenden Verfahren durchgeführt, je nachdem welcher Grundsatz anzuwenden ist und welche Begrenzungen für das Schallfeld und den Frequenzbereich gelten. Um die Richtigkeit der Kalibrierungen sicherzustellen, müssen die zu kalibrierenden Hydrophone „starre“ Hydrophone von geringer Größe im Vergleich zur Wellenlänge des Schalls sein, die bei der Kalibrierung schwingungsunempfindlich sind. Das Dokument enthält Kurzbeschreibungen, Verfahrensanweisungen und Messunsicherheiten zu physikalischen Kalibrierungen, wie zum Beispiel mittels hydrostatischer Anregung, piezoelektrischer Kompensation, Pistonphon, schwingender Säule, Dehnungsmesswandler und so weiter, sowie zu Reziprozitätskalibrierungen in akustischen Kopplern.
Dieses Dokument ersetzt DIN EN 60565:2007-08 .
Gegenüber DIN EN 60565:2007-08 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Aufteilung der zweiten Fassung dieser Norm in zwei Teile, Teil 1: Verfahren für die Freifeld-Kalibrierung und Teil 2: Verfahren für niederfrequente Druckkalibrierung, und die vorliegende Norm ist Teil 2; b) Hinzufügung eines relativen Kalibrierverfahrens zu Abschnitt 8: Kalibrierung mittels piezoelektrischer Kompensation; c) Hinzufügung eines relativen Kalibrierverfahrens zu Abschnitt 11: Kalibrierung mit einer schwingenden Säule; d) Hinzufügung von Abschnitt 12: Kalibrierung mit einem Dehnungsmesswandler. e) Anhang A: Ersatzschaltung des Anregungssystems für die Kalibrierung mit einer schwingenden Säule, wurde gestrichen. f) 9.6, 9.7 und 9.8 wurden in einen neuen Anhang A: Moderne Kalibrierverfahren mit akustischen Kopplern, verschoben.