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Norm [AKTUELL]
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Dieser Teil von IEC 61300 beschreibt ein Verfahren für die Messung der Endflächen-Geometrie von rechteckigen Mehrfaserferrulen mit einem nach IEC definierten Steckgesicht. Hauptmerkmale sind die Faserposition in Bezug zur Endfläche, entweder mit Einzug oder Überstand, der Endflächenwinkel in Bezug auf die Führungsstiftbohrungen, Faserspitzenradien und Kernüberstand bei Mehrmodenfasern. Die Norm beschreibt den Prüfaufbau, die Vorbehandlung, die Überwachung, die Erholungszeit, die Berechnungen und die Unsicherheiten der Messung sowie die Einzelheiten zum Prüfbericht. Es gibt keine Einschränkungen im Anwendungsbereich des Dokuments. Gegenüber DIN EN 61300-3-30:2003-09 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Messung der einzelnen Faserspitzenradien; b) Einführung der GL-Metrik; c) Einführung der Minus-Koplanaritätsmetrik; d) neues Verfahren zur Messung der Kernüberstände; e) alle Messbereiche sind jetzt identisch für Mehrmoden- und Einmodenfasern; f) die Vereinbarung über Vorzeichen der Ferrulenflächenwinkel wurde geändert. Die Norm erhöht durch ihre Anwendung die Investitionssicherheit für Hersteller und Anwender, gibt Prüflaboren und Herstellern definierte Angaben zur Prüfung und sichert Kompatibilität über Herstellergrenzen hinweg.
Dieses Dokument ersetzt DIN EN 61300-3-30:2003-09 .
Gegenüber DIN EN 61300-3-30:2003-09 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Messung der einzelnen Faserspitzenradien; b) Einführung der GL-Metrik; c) Einführung der Minus-Koplanaritätsmetrik; d) neues Verfahren zur Messung der Kernüberstände; e) alle Messbereiche sind jetzt identisch für Mehrmoden- und Einmodenfasern; f) die Vereinbarung über Vorzeichen der Ferrulenflächenwinkel wurde geändert.