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Norm [AKTUELL]
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Dieser Teil der Normenreihe IEC 61754 legt die genormten Maße der Steckgesichter für die Steckverbinderfamilie der Bauart LSHE mit bis zu vier Kontakteinsätzen fest. Die Steckverbinderfamilie der Bauart LSHE ist für die Verwendung im Freien vorgesehen, in industriellen und, allgemeiner ausgedrückt, in rauen Umgebungen. Sie ist deshalb so ausgelegt, dass eine Beständigkeit gegenüber rauen Umgebungsbedingungen entsprechend der Betriebsverhaltensnorm IEC 61753 gegeben ist. Eine Steckverbindung umfasst einen Steckverbinderstecker und eine Steckverbinderbuchse, die beide einen Einsatz mit bis zu vier Kontakteinsätzen umfassen. Jeder Kontakteinsatz nimmt eine Ferrule von 2,5 mm (Nennwert) auf, die mit physikalischem Kontakt (PC) oder angeschrägtem physikalischem Kontakt (APC) poliert sein darf. Innerhalb einer Steckverbindung werden die Ferrulen mittels elastischer Hülsen ausgerichtet, die in einem Adapter untergebracht sind, der entweder steckerseitig oder buchsenseitig (Zwitter-Verbindungssystem) befestigt sein darf. Jeder Kontakteinsatz darf beliebige Typen von Fasern unterstützen (SM, MM oder andere), vorausgesetzt, dass Kontakteinsätze die sich in der Verbindung gegenüberliegen, konforme Fasern enthalten. Gleiches gilt für den Typ der Polierung (PC oder APC) der gepaarten Kontakteinsätze. Innerhalb eines Steckverbinders dürfen verschiedene Typen von Fasern und Kontakteinsätzen verwendet werden. Die mechanische Verbindung zwischen dem Steckverbinderstecker und der Steckverbinderbuchse wird durch einen Druck-Zug-Mechanismus sichergestellt. Somit bietet die Norm Investitionssicherheit für Hersteller und Anwender und gibt Prüflaboren und Herstellern definierte Angaben zur Prüfung.