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Norm [AKTUELL]
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Dieses Dokument legt ein gravimetrisches Verfahren für die Bestimmung von Palladium in Palladiumlegierungen fest. Der Palladiumgehalt der Probe liegt vorzugsweise zwischen 50 und 999 Teilen pro Tausend (‰). Der Feingehalt über 999 ‰ kann mit einer spektroskopischen Differenzmethode (zum Beispiel ISO 15093) bestimmt werden. Dieses Verfahren ist als eines der empfohlenen Verfahren für die Bestimmung des Feingehalts von Schmucklegierungen nach ISO 9202 vorgesehen. Dieses Dokument (EN ISO 11490:2023) wurde vom Technischen Komitee ISO/TC 174 „Jewellery and precious metals“ in Zusammenarbeit mit CCMC erarbeitet und wird nun als EN ISO 11490:2023 übernommen. Das zuständige deutsche Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 027-04-04 AA "Analysenmethoden zur Bestimmung des Feingehalts von Edelmetallen" im DIN-Normenausschuss Feinmechanik und Optik (NAFuO).
Dieses Dokument ersetzt DIN EN ISO 11490:2016-12 .
Gegenüber DIN EN ISO 11490:2016-12 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Erweiterung des Anwendungsbereichs auf alle Edelmetalllegierungen außerhalb des Schmucksektors; b) Klärung des Feingehalts, für den das Prüfverfahren geeignet ist; c) Ergänzung einer speziellen Präparation für Proben, die eine signifikante Menge Silber enthalten, in Abschnitt 8; d) Änderung der Ausfällungsmethode in Abschnitt 8; e) Verwendung von Flusssäure und Schwefelsäure gestrichen; f) Harmonisierung des Verfahrens mit ISO 11210.