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Norm [AKTUELL]
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Dieses Dokument (EN ISO 11699-2:2018) wurde vom Technischen Komitee ISO/TC 135 "Non-destructive testing" in Zusammenarbeit mit dem Technischen Komitee CEN/TC 138 "Zerstörungsfreie Prüfung" erarbeitet, dessen Sekretariat von AFNOR (Frankreich) gehalten wird. Das zuständige deutsche Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 062-08-22 AA "Industrielle Durchstrahlungsprüfung" im DIN-Normenausschuss Materialprüfung (NMP). Dieses Dokument beschreibt eine Methode zur Kontrolle von Filmverarbeitungssystemen durch den Anwender mittels der Verarbeitung vorbelichteter Filmstreifen. Diese Filmstreifen werden mit Hilfe von Röntgenstrahlung vorbelichtet und mit einem Zertifikat des Herstellers der Filmstreifen ausgestattet. Der Anwender verarbeitet diese Streifen in seinem Filmverarbeitungssystem und zeichnet das Resultat auf. In diesem Dokument zeigt Abschnitt 4 die Verantwortlichkeiten des Herstellers der Filmstreifen. Der Anwender ist verantwortlich für die Abschnitte 5 bis 8, die die Übereinstimmung mit der gewählten Filmsystemklassifizierung aufzeigen.
Dieses Dokument ersetzt DIN EN ISO 11699-2:2012-01 .
Gegenüber DIN EN ISO 11699-2:2012-01 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Abschnitt 2 "Normative Verweisungen" aktualisiert; b) Abschnitt 3 "Begriffe" aktualisiert; c) Erweiterung des Abschnitt 5 "Anwenderprüfung der Übereinstimmung mit einem klassifizierten Filmsystem" auf gemischte Filmsysteme und Unterstützung der Anwender von gemischten Systemen bei der Qualitätskontrolle und Gegenüberstellung zu klassifizierten Filmsystemen; d) redaktionelle Anpassung an die aktuell gültigen Gestaltungsregeln.