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Norm [ZURÜCKGEZOGEN]
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In der Norm ist ein Verfahren zur Bestimmung des Gehaltes an flüchtigen organischen Verbindungen (VOC-Gehalt) in Beschichtungsstoffen und deren Rohstoffen festgelegt.
Die Norm darf in den Fällen angewendet werden, in denen der erwartete VOC-Gehalt über 0,1 % (Massenanteil) und unter 15 % (Massenanteil) liegt oder eine größere Präzision gefordert wird. Falls der erwartete VOC-Gehalt über 15 % (Massenanteil) liegt, oder eine geringere Präzision als nach diesem Teil der Norm DIN EN ISO 11890 erreicht werden kann ausreicht, darf das weniger komplizierte Verfahren nach DIN EN ISO 11890-1 angewendet werden.
Dieses Dokument ersetzt DIN EN ISO 11890-2:2002-02 .
Dokument wurde ersetzt durch DIN EN ISO 11890-2:2013-07 .
Gegenüber DIN EN ISO 11890-2:2002-02 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) das Verfahren wurde überarbeitet um die Bestimmung des VOC-Gehaltes (VOC, en: Volatile Organic Compound, VOCC, en: Volatile Organic Compound Content) von Verbindungen bis zu einer bestimm-ten Siedetemperatur zu ermöglichen; b) die Berechnung des VOC-Gehaltes eines Produktes in gebrauchsfertigem Zustand ohne Wasser und ohne ausgenommene Verbindungen (siehe 10.5) wurde überarbeitet, um deutlicher zu machen, dass nur solche Verbindungen berücksichtigt werden, die keine ausgenommenen Verbindungen sind.