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Norm [AKTUELL]
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In der Internationalen Norm werden zwei Verfahren zur Bestimmung von gelösten Silicaten in verschiedenen Wasserarten (wie Grund-, Trink-, Oberflächen-, Sicker- und Abwasser) festgelegt, ein Fließinjektions-Verfahren (FIA) und ein kontinuierliches Durchflussanalysen-Verfahren (CFA). Beide Verfahren sind anwendbar für die Bestimmung von Massenkonzentrationen an Silicat (SiO2) im Bereich von 0,2 mg/l bis 20 mg/l (in den Arbeitsbereichen 0,2 mg/l bis 2,0 mg/l und 2,0 mg/l bis 20 mg/l). Andere Massenkonzentrationsbereiche sind ebenfalls bestimmbar, vorausgesetzt, sie erstrecken sich über exakt eine Konzentrationsdekade (z. B. 0,02 mg/l bis 0,2 mg/l SiO2).
Mit diesen Verfahren kann Meerwasser unter Änderungen in der Empfindlichkeit ebenfalls analysiert werden, wenn die Reagenzien und die Kalibrierung an den Salzgehalt der Proben angepasst werden.