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Norm [AKTUELL]
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Dieses Dokument legt zwei beschleunigte Korrosionsprüfverfahren, Verfahren A und Verfahren B, zur Bewertung des Korrosionsverhaltens von oberflächenbehandelten Metallen und deren Legierungen mit und ohne Beschichtungsstoffe(n) in atmosphärischen Umgebungen fest. Sie legt auch die angewendete Prüfeinrichtung fest. Die beiden Prüfungen umfassen Salzbeanspruchung und trockene/feuchte Bedingungen bei einer konstanten absoluten Luftfeuchte. Verfahren A ist anwendbar für: Metalle und deren Legierungen (einschließlich korrosionsbeständiger Legierungen). Verfahren B ist anwendbar für: Metalle und deren Legierungen, Metalle und deren Legierungen mit Beschichtungen [einschließlich Metallbeschichtungen (anodisch oder kathodisch), organische Beschichtungen und Konversionsschichten]. Der Text von ISO 16539:2013 wurde vom Technischen Komitee ISO/TC 156 „Corrosion of metals and alloys“ erarbeitet und als EN ISO 16539:2022 durch das Technischen Komitee CEN/TC262 „Metallische und andere anorganische Überzüge, einschließlich des Korrosionsschutzes und der Korrosionsprüfung von Metallen und Legierungen“ übernommen, dessen Sekretariat von BSI (Vereinigtes Königreich) gehalten wird. Das zuständige nationale Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 062-01-77 AA „Korrosionsprüfverfahren“ im DIN-Normenausschuss Materialprüfung (NMP).