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Norm [ZURÜCKGEZOGEN]
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Diese Norm legt ein Prüfverfahren fest, mit dem die Brutto-Verbrennungswärme (PCS) von Bauprodukten bei konstantem Volumen in einem Bombenkalorimeter bestimmt wird.
Für den Fall, dass die Netto-Verbrennungswärme (PCI) ermittelt werden muss, enthält Anhang A ein entsprechendes Rechenverfahren. Anhang B enthält Angaben zur Genauigkeit des Prüfverfahrens.
Bei dem Prüfverfahren wird eine Probe von festgelegter Masse in einem Bombenkalorimeter, die durch Verbrennen von zertifizierter Benzoesäure kalibriert wurde, unter Normbedingungen bei konstantem Volumen in einer Sauerstoffatmosphäre verbrannt. Die unter diesen Bedingungen bestimmte Brutto-Verbrennungswärme wird auf der Grundlage der beobachteten Temperaturerhöhung berechnet, wobei Wärmeverluste und die latente Verdampfungswärme von Wasser berücksichtigt werden. Dieses Prüfverfahren dient zur Ermittlung eines absoluten Wertes der Brutto-Verbrennungswärme eines Produktes und berücksichtigt keine produkteigenen Abweichungen.
Diese Norm wurde vom ISO/TC 92/SC 1 "Brandentstehung und -entwicklung" (entsprechend Wiener Abkommen; Federführung: ISO) und CEN/TC 127 "Baulicher Brandschutz" erarbeitet, dessen Sekretariate vom BSI (Vereinigtes Königreich) gehalten werden. Im DIN war hierfür der Arbeitsausschuss NA 005-52-01 AA "Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen - Baustoffe" des NABau als nationales Spiegelgremium zuständig.
Dieses Dokument ersetzt DIN EN ISO 1716:2002-07 .
Dokument wurde ersetzt durch DIN EN ISO 1716:2018-10 .
Gegenüber DIN EN ISO 1716:2002-07 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) es wurden im Wesentlichen redaktionelle Änderungen zur besseren Reproduzierbarkeit der Prüfergebnisse vorgenommen.