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Dieses Dokument legt Verfahren zur Bestimmung der Fließ- und Ausrollgrenzen eines Bodens fest. Dies umfasst zwei der Zustandsgrenzen für Böden nach Atterberg. Die Fließgrenze ist der Wassergehalt, bei dem sich der Boden vom flüssigen zum plastischen Zustand verändert. Dieses Dokument beschreibt die Bestimmung der Fließgrenze an einer natürlichen Bodenprobe oder einer Bodenprobe, bei der die Körner mit einem Korndurchmesser etwa größer als 0,4 mm entfernt wurden. Dieses Dokument beschreibt zwei Verfahren: das Fallkegelverfahren und das Verfahren nach Casagrande. Die Ausrollgrenze eines Bodens ist der Wassergehalt, bei dem der Boden bei weiterer Trocknung aufhört, sich plastisch zu verhalten. Die Bestimmung der Ausrollgrenze erfolgt üblicherweise in Verbindung mit der Bestimmung der Fließgrenze. Das zuständige deutsche Gremium ist der Arbeitsausschuss NA 005-05-03 AA "Baugrund; Laborversuche (SpA zu CEN/TC 341/WG 6)" im DIN-Normenausschuss Bauwesen (NABau).
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