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Norm [ZURÜCKGEZOGEN]
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Die Norm DIN EN ISO 19126 behandelt Verzeichnisse und Register für Featurekonzepte. Featurekonzepte stellen Definitionen und Konzepte von Features betreffenden Informationen bereit, damit daraus Objektartenkataloge gebildet werden können. Während Objektartenkataloge im Allgemeinen für bestimmte Anwendungen konzipiert werden, liefern Featurekonzepte die Grundbausteine zur Festlegung von Featureklassen und Featureattributen, die dann in vielen Objektartenkatalogen und damit in vielen Anwendungen Verwendung finden. Dieser Ansatz der Festlegung von Featurekonzepten erhöht die semantische Interoperabilität von Geoinformationssystemen, indem anwendungsübergreifende Konzepte Wiederverwendung finden. Eine Sammlung von Featurekonzepten und Featureattributkonzepten wird als Verzeichnis für Featurekonzepte bezeichnet. Ein solches Verzeichnis wird in einem Register verwaltet. Der prinzipielle Aufbau von Registern ist in DIN EN ISO 19135 festgelegt.
Die Norm wurde vom ISO/TC 211 "Geoinformation/Geomatik" erstellt. Auf europäischer Ebene ist das CEN/TC 287 "Geoinformation" verantwortlich. Für den deutschen Norm-Entwurf ist der Arbeitsausschuss NA 005-03-03 AA "Karthographie und Geoinformation" des NABau zuständig.
Dokument wurde ersetzt durch DIN EN ISO 19126:2021-09 .