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Norm [ZURÜCKGEZOGEN]
Diese Norm ist Bestandteil des DVGW Regelwerks.
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Bei der Norm handelt es sich um eine Neuausgabe, die nun auch Bauteilkombinationen mit Nenndurchmessern von mehr als 160 mm berücksichtigt. Festgelegt sind Anforderungen und Prüfverfahren bezüglich der Gebrauchstauglichkeit von Rohrleitungssystemen aus Polyethylen erhöhter Temperaturbeständigkeit (PE-RT), Typ I und Typ II, die in der Warm- und Kaltwasserinstallation innerhalb von Gebäuden für die Durchleitung von Trink- oder Brauchwasser (Hausinstallation) sowie für Heizungsanlagen unter Berücksichtigung des betreffenden zulässigen Betriebsdruckes und der für die jeweilige Anwendungsklasse geltenden Temperaturen eingesetzt werden. Die zugrunde liegende Europäische Norm wurde von der CEN/TC 155/WG 16 "Kunststoff-Rohrleitungssysteme und Schutzrohrsysteme - Rohrleitungssysteme für Warm- und Kaltwasseranwendungen" (Sekretariat: SNV, Schweiz) unter aktiver deutscher Beteiligung des DIN-DVGW-Gemeinschaftsarbeitsausschusses NA 119-07-11 AA "Rohre und Rohrverbindungen aus Kunststoff innerhalb von Gebäuden" im DIN-Normenausschuss Wasserwesen (NAW) erstellt.
Dieses Dokument ersetzt DIN EN ISO 22391-5:2010-04 .
Dokument wurde ersetzt durch DIN EN ISO 22391-5:2021-06 .
Gegenüber DIN EN ISO 22391-5:2010-04 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) normative Verweisungen aktualisiert; b) Aussage zur Biegeprüfung in 4.3 dahingehend geändert, dass diese nur mit Rohren durchzuführen ist, die vom Systemanbieter als biegefähig deklariert sind; c) Festlegungen für Kombinationen von Rohrleitungsteilen mit Nennweiten von mehr als 160 mm für die Prüfung unter Temperaturwechselbeanspruchung in Tabelle 7 und die Prüfung unter Druckwechselbeanpruchung in Tabelle 8 ergänzt; d) Norm redaktionell überarbeitet.