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Norm [AKTUELL]
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Die Internationale/Europäische Norm (EN ISO 3327:2008) wurde vom ISO/TC 119 "Pulvermetallurgie", dessen Sekretariat vom SIS (Schweden) gehalten wird, in Zusammenarbeit mit dem CEN/TC SS M11 "Pulvermetallurgie" erarbeitet, dessen Sekretariat vom CEN Managament Center (CMC) gehalten wird. Das zuständige deutsche Gremium ist der Arbeitsausschuss NA 145-01-04 AA "Probenahme und Prüfverfahren für Hartmetalle" im NWT.
Die Norm legt ein Verfahren zur Bestimmung der Biegebruchfestigkeit von Hartmetallen fest.
Das Verfahren ist auf Hartmetalle von geringfügiger Verformbarkeit anwendbar. Wird es auf Hartmetalle verwendet, die vor dem Bruch größere plastische Verformungen aufweisen, kann es zu fehlerhaften Ergebnissen kommen. In solchen Fällen kann das Verfahren nur zu Vergleichszwecken angewendet werden.
Gegenüber DIN ISO 3327:1991-07 wurden folgende Änderungen vorgenommen:
Dieses Dokument ersetzt DIN ISO 3327:1991-07 .
Gegenüber DIN ISO 3327:1991-07 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Anpassung an ISO 3327:2009, die technisch überarbeitet wurde; b) Probe Form C hinzugefügt.