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Das beschriebene MPN-Verfahren für niedrige Keimzahlen wird für Produkte empfohlen, bei denen koagulase-positive Staphylokokken in geschädigter Form oder in niedriger Anzahl erwartet werden, wie z. B. bei getrockneten Produkten.
Bei dem Verfahren wird flüssiges selektives Nährmedium mit Stufen der Verdünnungsreihe des Produktes beimpft und bebrütet, wobei die vermutete Anwesenheit von koagulase-positiven Staphylokokken durch die Reduktion von Kaliumtellurit angezeigt wird. Danach wird von präsumptiven positiven Röhrchen auf festes selektives Baird-Parker-Medium ausgestrichen und bebrütet. Die vermutete Anwesenheit von koagulase-positiven Staphylokokken wird durch die Reduktion von Kaliumtellurit und eine eventuelle spezifische Eigelb-Reaktion angezeigt. Aliquote Teile der typischen und/oder atypischen Kolonien werden zur Bestätigung auf die Koagulase-Reaktion untersucht. Alternativ kann die Oberfläche eines Kaninchen/Fibrinogen-Agars beimpft werden. Nach entsprechender Bebrütung können die Reduktion von Kaliumtellurit und eine spezifische Kaninchenplasma-Reaktion als Zeichen für die Anwesenheit koagulase-positiver Staphylokokken gewertet werden.
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