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Norm [AKTUELL]
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Dieser Teil von ISO 8253 legt wesentliche Eigenschaften des Prüfsignals, Anforderungen an das freie, diffuse und quasi-freie Schallfeld und Verfahren der Schallfeld-Audiometrie mit reinen Tönen, frequenzmodulierten Tönen oder anderen schmalbandigen Prüfsignalen fest, die über einen oder mehrere Lautsprecher dargeboten werden. Der hauptsächliche Verwendungszweck ist die Bestimmung von Hörschwellenpegeln im Frequenzbereich von 125 Hz bis 8000 Hz. Dieser Bereich kann aber auf 20 Hz bis 16 000 Hz erweitert werden. Zuständig ist das GUK 821.6 "Hörgeräte und audiometrische Messtechnik" der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE.
Dieses Dokument ersetzt DIN ISO 8253-2:1994-10 .
Gegenüber DIN ISO 8253-2:1994-10 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Optionale Erweiterung des Frequenzbereiches auf 20 Hz bis 16000 Hz. b) Harmonisierung der Definition "Otologisch normale Person" mit den anderen Teilen der Normenreihe ISO 8253.